Anerkenne ich meine eigenen Bedürfnisse?

Anerkenne ich
meine eigenen Bedürfnisse?

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. In ein paar Tagen ist bereits Weihnachten und irgendwie gibt es noch so viel zu erledigen. Und danach heisst es bald Abschied nehmen vom 1er Jahr 2017 und ein herzliches Hallo dem 2er Jahr 2018 zuzurufen.

Ich weiss nicht wie es Ihnen geht, doch ich freue mich sehr auf das neue Jahr. Es wird ein Jahr der Freude, wenn wir bereit sind mit anderen zusammen zu arbeiten, das Konkurrenzdenken auf die Seite zu schieben, zu geben ohne zu erwarten, zu verzeihen ohne wenn und aber, zu helfen ohne eine Gegenleistung einzufordern – einfach ein Mit- und Füreinander.

Das ganze 2018 lädt ein, eine Rückschau zu halten. Was für Ideen hatten wir im 2017? Sind sie wirklich stimmig oder wollen wir sie umsetzen, um jemanden anderen zu gefallen?

Anerkenne ich meine eigenen Bedürfnisse?

Das neue Jahr fordert uns heraus, gut acht zu geben, dass wir auf unsere eigenen Bedürfnisse schauen. Denn sehr schnell könnte über unseren Kopf entschieden werden und wir spielen eine Rolle, die wir gar nicht wahrnehmen wollten.

Ein paar Gedanken zum Jahr 2018:

  • nutzen Sie die starke visionäre Kraft des 2018 und zaubern Sie sich Collagen an die Wände und Türen und bestaunen Sie sie mindestens einmal täglich
  • seien Sie sich Ihrer eigenen Grenzen bewusst und gehen Sie Kompromisse ein, dazu gehören auch, die eigenen Grenzen bekanntzugeben und auszuhalten
  • seien Sie sich bewusst, jeder Erfolg, privat wie beruflich, will Schritt für Schritt in die Zukunft gegangen werden – es braucht Zeit zur Reifung und gute Reflektionsarbeit
  • es wird ein Jahr der neuen Kontakte – viele neue Verbindungen werden eingegangen und Verbindungen die schon längst nicht mehr passen, werden getrennt werden
  • es wird ein geselligeres Jahr, da der Kontakt zu anderen Menschen gesucht wird
  • eine Welle der Grosszügigkeit übernimmt das Ruder – achten Sie darauf, dass es ausbalanciert ist
  • diplomatische und mitfühlende Charakterstärken werden vermehrt gespürt und gelebt; es ist ein sehr intuitives Jahr, welches auffordert, die eigene Sensibilität gut anzuschauen
  • man trifft sich oft zweimal im Leben, deshalb gut auf das Äussere achten – dem Auftritt nach Aussen wird viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden
  • wiederkehrende Zweifel werden öfters im Vordergrund erscheinen à nur Mut à lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten, so werden Sie auch Impulse erhalten, ins Tun zu kommen
  • Routinearbeiten unbedingt Zeit widmen, damit nicht allzu grosse Stimmungsschwankungen entstehen können, welche ansonsten negativ ins Umfeld ausstrahlen
  • Und ganz wichtig: Halten Sie sich von ewigen Opfern fern! Und sollten Sie selber zu den Jammerern gehören, wie wäre es dies im 2018 zu verändern? Morgens mit einem Lächeln aufstehen und dem ersten Menschen, dem Sie begegnen, ein Lächeln schenken. Was für eine Veränderung in Ihren Alltag kann dies bewirken?

Anerkenne ich meine eigenen Bedürfnisse?

Der Dezember als 12. Monat zeigt uns auf wie wir über das Ich (1) über das Du (2) zum Wir (1+2=3) kommen. Wir können es kehren und wenden wie wir wollen, nur indem wir uns selbst verstehen, verstehen wir auch andere. Also nur über das Ich kommen wir zum Du. Ich finde dies sehr wichtig zu verstehen und auch anzuerkennen.

Im 2er Jahr des 2018 (2+0+1+8 = 11 ⇒ 1+1 = 2) ist vor der 2 die Quersumme der elf. Zweimal das Ich. Die eigenen Bedürfnisse sind wichtig, ansonsten wird die Grosszügigkeit und Gutmütigkeit wie eine Lokomotive darüber rollen.

Mit den eigenen Bedürfnissen ist nichts Egoistisches gemeint, sondern Wünsche, Sehnsüchte, Verlangen, Begehren, die gestillt werden wollen – alles normale Dinge, die jeder in sich trägt. Oder auch einfach geliebt zu werden, anerkannt zu werden, sich sicher zu fühlen oder fair behandelt zu werden.

Der 12. Monat im Jahr rüttelt an diesen Bedürfnissen herum und zeigt sie schonungslos auf. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb es in vielen Familien an Weihnachten kriselt. Es soll harmonisch sein und alle sollen sich blendend unterhalten. Gemütlich zusammen sitzen, Leckeres miteinander essen, Lieder miteinander singen, Geschenke auspacken und jeder freut sich natürlich über seine Erhaltenen. Es wäre so einfach und es soll einfach perfekt sein.

Doch oft ist es eben nicht so und die Kommunikation und die Erwartungshaltung von s-Ich (1) an den 2-ten sind nicht mit Harmonie gefüllt. Man muss dies, man muss das und das sollte man doch auch noch, denn man hat es immer so gemacht. Und dann hat man auch noch so viel Zeit miteinander zu verbringen. Als meine eigene Familie und ich diese Muster erkannten, hatten wir vor zehn Jahren entschieden, wir sind über Weihnachten/Neujahr weg. Weihnachten mit der gesamten Familie feierten wird von da an, eine oder sogar zwei Wochen davor. Und plötzlich war dieser Stress, es muss so und so sein, weg. Einen Teil dieses Stresses hatte ich mir selber mit meinem damaligen Perfektionismus auferlegt. Ich liebe Weihnachten, doch erst seit Weihnachten ohne meinen minutiös geplanten „Fahrplan“ genossen werden kann, ist es wirklich schön. Dies zu erkennen hat seine Zeit gebraucht – jeder hat seine eigenen Herausforderungen. Wichtig ist, die seinen anzuschauen und damit mehr Ruhe ins Leben einzuladen.

Anerkenne ich meine eigenen Bedürfnisse?

Es war eine Umstellung – für alle – für uns und auch für die Zuhausegebliebenen. Inzwischen haben sich alle daran gewöhnt und wir werden nur noch gefragt, wohin geht denn die Reise dieses Jahr?

Und die Reise geht dieses Jahr nirgendswohin. Wir feiern Weihnachten alle zusammen über die Weihnachtstage. Unser Bedürfnis ist dieses Jahr mit der Familie zu feiern.

Wenn jeder den Mut hat, seinen Bedürfnissen mehr Achtung zu schenken, dann ist es friedlicher und harmonischer. Und dies ist sehr wichtig im nächsten Jahr. Getrauen Sie sich, stehen Sie zu Ihren Bedürfnissen. Getrauen Sie sich zu tun, was Sie für sich wünschen. Sie können die Wahl treffen – jederzeit – jetzt – in diesem Augenblick. Ist der zweite enttäuscht, ist es seine Enttäuschung, nicht die Ihre. Dann hat der Zweite zu schauen, welches seiner Bedürfnisse nicht gestillt wurde und welche Herausforderungen er schon länger mit sich herumträgt. Wir sind nicht hier um zu gefallen und wir sind nicht hier um die Bedürfnisse anderer zu stillen.

Wir haben die Kraft, aus unseren Erfahrungen zu lernen. Wir können Veränderungen umsetzen. Und wir müssen Nein sagen, wenn wir Nein denken. Wir können Wiederholungen, die uns nicht gefallen, stoppen.

   Anerkenne ich meine eigenen Bedürfnisse?

Denken Sie daran, das Ich, also Sie alleine, ist verantwortlich für Ihre Veränderungen. Das heisst nicht, dass sich das Umfeld verändern wird, wenn Sie es tun. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid. Und Weihnachten im 2017, Sie erinnern sich, im 1er Jahr, bedeutet seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu entfalten. Wie wollen Sie Weihnachten verbringen? Wie wollen Sie Weihnachten wirklich verbringen? Das Ich ist wichtig.

Und wenn Sie dann herausgefunden haben, wie Sie Weihnachten wirklich verbringen wollen und es dieses Jahr noch nicht so richtig klappen will, dann wird es bestimmt nächstes Jahr so stattfinden. Denn im gesamten 2018 können Sie die grosse visionshafte Kraft nutzen und stimmen sich frühzeitig auf genau in die Weihnachten ein, welche sie erleben wollen.

Machen Sie auch bereits jetzt Gedankenreisen und laden Sie die Gedanken ein, sich bei Ihnen wohl zu fühlen. Der Dezember will Freude spüren und Liebe schenken. Er will von Herz zu Herz kommunizieren und in geselliger Runde eine schöne Zeit verbringen.

Anerkenne ich meine eigenen Bedürfnisse?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von HERZen ein wunderschönes Weihnachtsfest und dass Sie es so verbringen, wie Sie es sich wünschen.

Die vielen positiven Feedbacks zu „Magie liegt in Ihren Zahlen“ berühren mich sehr und deshalb ist mein persönliches Weihnachtsgeschenk für Sie – 20 Euro – gültig bis 25.12.2017 – auf alle AfformNumerologie® Auswertungen „Magie liegt in Ihren Zahlen“: Gutscheincode: Weihnachten2017 – von HERZen viel Freude beim Erkennen. In der Auswertung werden Sie ebenfalls über Ihr persönliches Jahr lesen. Welche Herausforderungen hat das 2018 speziell für Sie parat und auf was sollten Sie acht geben. Seien Sie gespannt.

Numerologisch starte ich im 2018 vollkommen neu – mit einer persönlichen 1. Einiges wird sich verändern. Motiviert und begeistert gehe ich eine weitere Wegstrecke auf meinem Weg zur eigenen Wahl. Es wird intensiv, abwechslungsreich, herausfordernd, motivierend und bestimmt auch manchmal mit Zweifeln begleitet sein. Mit den richtigen Menschen an der Seite werde ich jedoch mutig und klar meinen Weg gehen.

Und genau dies ist auch eines der grossen Ziele der neuen

Akademie Zurfluh

Viele mutig für den Weg zur eigenen Wahl zu inspirieren. Die eigenen Potenziale und Fähigkeiten wertzuschätzen und Schritt für Schritt vorwärtszugehen.

Schauen Sie bei meinen Seminaren vorbei – und vielleicht treffen wir uns schon bald persönlich. Ich freue mich sehr darauf, Sie kennen zu lernen.

Bis dahin HERZliche Adventsgrüsse,

Patricia Zurfluh

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