Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

warum-waehle-ich-mich-selbst-zu-seinWarum wähle ich,
mich selbst zu sein?

Gehen wir von der Mitte eines Kreises aus, haben wir 360° Auswahl-Möglichkeiten. Wir können in jede Richtung blicken. Wir können uns in jede Richtung bewegen. Passt uns ein Weg nicht, können wir wieder zur Mitte hin zurück und uns einen neuen Plan überlegen.

Aus der Mitte des Kreises, aus unserem Inneren können wir uns bewegen, wenn wir uns nicht im Dauerzustand mit anderen vergleichen. Lassen wir uns klein werden lassen vom Erfolg der anderen, dann zieht uns dies ganz stark runter und oft realisieren wir dies erst viel später.

Lassen wir uns motivieren und inspirieren kann dies eine Spirale an Mut und „JA ich will“ auslösen, welche uns stetig vorwärts streben lässt im Leben.

Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

nervenzellenSie selber sind komplett anders als jedes andere Individuum auf diesem Planeten. Dies ist erkennbar durch das Human Brain Project. Seit 2013 gibt es das Human Brain Project, welches von der Europäischen Kommission für zehn Jahre mit knapp über einer Milliarde Euro gefördert wird. An diesem Grossprojekt arbeiten rund 300 Wissenschaftler von über achtzig europäischen und internationalen Forschungseinrichtungen. Der Schweizer Neurowissenschaftler Henry Markram von der eidgenössi-schen Polytechnischen Hochschule Lausanne ist der Initiator. Heute nach fast vier Jahren sind sie wie fast noch am Anfang. Das menschliche Gehirn mit seinen über 100 Milliarden Nervenzellen ist schwierig, wenn überhaupt irgendwann mal zu knacken. Und genauso verhält es sich mit jedem einzelnen Individuum auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns in so vielen Dingen. Wir sind nicht vergleichbar. Ich finde das Human Brain Project selber sehr interessant – ich frage mich einfach, könnte dieses Geld nicht sinnvoller eingesetzt werden? Müssen wir wirklich jede Abzweigung unseres Gehirns verstehen können – müssen wir diesen Code, der uns einzigartig macht, wirklich knacken? Hierauf gibt es wohl wieder genauso viele Antworten wie es Menschen gibt auf Erden. Und dies ist auch gut so.

Und genau so viele Ansichten gibt es darüber – alles ist einfach nur eine interessante Ansicht – auch meine Ansicht über dieses Thema.

Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

Gehen wir also mal zum Kernpunkt des Vergleichens. Da ist jemand der vermeintlich reicher ist als Sie. Da ist jemand der vermeintlich eine liebevollere Partnerschaft pflegt als Sie. Da ist jemand der vermeintlich einen tolleren Job hat als Sie. Mit wem auch immer Sie sich vergleichen, wenn Sie sich danach miserabel fühlen und gar keine Lust mehr haben, irgendetwas zu tun, dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit ist das wundervolle Werkzeug von Access Consciousness „die interessante Ansicht“. Dies hilft sehr schnell aus Ihrer vermeintlichen Misere heraus. Wann auch immer Sie sich vergleichen oder sich vermeintlich minderwertig fühlen, betrachten Sie es einfach als eine interessante Ansicht. „Was für eine interessante Ansicht habe ich, die Ansicht, die ich über…. habe?“

Dieses Werkzeug ist auch wundervoll einsetzbar, wenn Sie gerade in einer Meinungsverschiedenheit mit Ihrem Partner, Ihrem Kind, Ihrem Arbeitgeber oder sonst jemanden sind. Sie verstehen es nicht und Sie wollen sich zurückziehen, eingeschnappt sein, losschreien, ihm/ihr die Meinung lautstark mitteilen – halt! Nutzen Sie das Werkzeug „eine interessante Ansicht“. Lassen Sie diesen Satz, wie ein Mantra in Ihren Gedanken x-Mal durchlaufen. „Was für eine interessante Ansicht, die Ansicht die sie/er über dieses Thema hat. ….“ Geben Sie dieser Ansicht damit keine Bewertung. Sie werden nach einer Weile feststellen, dass Sie ruhiger geworden sind und das Gesagte, oder die Meinung des Gegenübers weniger Gewicht hat.

Dieses Werkzeug kann so manchen Streit im Keim ersticken – und es geht nicht darum, wer hat Recht und wer hat Unrecht. Denn auch dies ist jeweils einfach eine interessante Ansicht.

Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

Eine andere Möglichkeit ist, lassen Sie sich inspirieren und hören Sie auch anderen Meinungen zu. Es können sich Möglichkeiten ergeben, die Sie davor noch gar nicht gesehen haben. Lassen Sie sich von Menschen inspirieren, die etwas haben, machen, erreichen, was Sie auch haben, machen, erreichen wollen. Ansonsten würden Sie sich ja nicht miserabel fühlen, wenn Sie im Vergleichen sind. Anerkennen Sie Ihre Gefühle und kommen Sie ins Tun. Sie können damit mutiger werden, Sie können Wege sehen, die davor ungehbar waren. Sie können unmöglich Vorgestelltes möglich machen und mit diesem Tun wird in Ihrem Inneren Begeisterung, Leidenschaft und vor allem Wertschätzung sich selber gegenüber wachsen.

Eine andere Möglichkeit aus dieser Misere herauszukommen ist folgende: Überlegen Sie sich mal, wo Sie vor fünf Jahren gestanden sind? Was hatten Sie da? Wer waren Sie damals? Was haben Sie inzwischen erreicht? Was wollten Sie verändern und sind doch immer noch im gleichen Boot drin?

Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

Oft vergessen wir, was wir alles schon erreicht haben. Oft vergessen wir, wie wir an uns gearbeitet haben. Es kann auch sein, dass Sie nun feststellen werden, „MIST, ich habe mein Leben, mein Sein verplämpert.“ Ja auch das kann sein. Doch das gute an dieser Übung ist, es kommt zu einer Einsicht – die Einsicht – was will ich daraus machen? Was will ich ändern?

Die meisten von Ihnen werden jedoch bestimmt feststellen, WOW, wie toll ist das denn. Ich habe ja schon so vieles erreicht. Und genau darum geht es. Anerkennen Sie was SIE schon alles erreicht haben und lassen Sie sich dies nicht vermiesen durch Vergleiche mit anderen im JETZT. Lassen Sie sich anspornen und inspirieren, doch lassen Sie sich nicht kleiner machen als Sie sind.

roseWelches ist Ihr grösstes eigenes Geschenk welches Sie selber über sich nicht anerkennen? Was wäre, wenn genau dieses Geschenk ihnen die wundervollste Welt schenken würde? Eine Welt in der Sie sich wohl fühlen und wertschätzen wer und was Sie sind?

Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

Ach ja und dass ich es auch noch erwähnt habe.

Der Oktober ist der Vorbote vom neuen auf uns zukommenden Jahr 2017 – ein 1er Jahr. Ein Jahr in welchem neue Samen für die Zukunft gesät werden. Ein Jahr aus welchem komplett neu kreiert werden kann. Ja neu kreieren können wir immer, doch hilft uns die Energie der Jahresenergie vieles einfacher umzusetzen. Anfangs Jahr habe ich gesagt, dass das Jahr 2016, ein 9er Jahr, mit loslassen, verändern, transformieren und Chaos zu tun hat. Access Consciousness® redet im Moment von nichts anderem. Die Zahlen-Schwingungen sind allgegenwärtig – nutzen wir sie, hilft dies auch das Leben fühlbar einfacher zu machen. Es ist kein Geheimnis, ich vertraue darauf und hinterfrage nicht. Dies ist wohl auch einer der Hauptgründe, weshalb ich eine wertschätzende inspirierende und begeisternde Person bin. Ich liebe dies zu sein und lasse mich ebenfalls inspirieren – das Leben geht vorwärts, nie rückwärts – und ich habe noch VIEL vor.

Was haben Sie vor?

Was werden Sie kreieren?

Welche Möglichkeiten nutzen Sie?

HERZlichst

Patricia Zurfluh

 

Mehr nachzulesen über das Human Brain Project hier:

https://www.dasgehirn.info/entdecken/kommunikation-der-zellen/die-gehirnversteher-4818

https://www.welt.de/wissenschaft/article124674193/Forscher-wollen-die-Highways-im-Gehirn-nachbauen.html

2 Antworten zu Warum wähle ich, mich selbst zu sein?

  1. Gudrun Otten 15. Oktober 2016 um 19:34 #

    Guten Abend Frau Zurfluh,

    vielen Dank für diesen Beitrag.

    Erstmal gefällt mir die Überlegung zum Kreis und was Sie daraus ableiten. Ausserdem sehr interessant das Projekt, das Sie in Ihrem Artikel
    erwähnen.

    Wahnsinn, was ein Geld für die Forschung ausgegeben wird und wir doch
    im Grunde wirklich nur wieder lernen müssen uns an uns selbst zu erinnern. Alles ist da,
    aber wir fühlen es nicht mehr und suchen im Aussen, statt in der eigenen Stille.

    Was habe ich vor?
    Ungesagtes hören …

    Was werde ich kreieren?
    Eigenraum …

    Welche Möglichkeiten nutze ich?
    Meine kraftvolle Mitte …

    Ich danke Ihnen auch sehr für die Beiträge, die ich in diesem Jahr von Ihnen zu meiner Lebenszahl bekommen habe. Es war und ist ein sehr bewegtes Jahr und die Impulse immer wieder Stärkung für den Weg.

    Ich sende Ihnen die Kraft und Tiefe des Meeres rund um Mallorca … hier lebe und arbeite ich.

    Gudrun Otten

    • Patricia 16. Oktober 2016 um 2:25 #

      Liebe Frau Otten,
      aus der kraftvollen Mitte Möglichkeiten nutzen – 360° in jede Himmelsrichtung. Ihre Wahlheimat Mallorca bietet Ihnen als Insel genau das gleiche Bild :-). Eine Kraftquelle für das Finden Ihres Eigenraumes – dazu wünsche ich Ihnen von HERZen viel Freude.

      Es freut mich sehr, dass Ihnen meine Impulse auf Ihrem Weg Stärkung geben. Viel Freude, Licht und Erkennen weiterhin.
      Vielen Dank auch für Ihre wertschätzenden Worte.

      HERZlichst
      Patricia Zurfluh

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