Warum lebe ich meine Berufung?

Warum lebe ich meine Berufung15. Februar 2016 – heute Vormittag sass ich im Büro und überlegte mir, den Februar-Blog sein zu lassen.

Wieso? – ich hatte keine inspirierende Idee.

Die letzten Tage war ich häufig unterwegs und in meinem Büro an AfformNumerologie® Auswertungen am Schreiben – es war einfach harmonisch und ich fühle mich so wohl dabei.

Und dann sitze ich da im Büro am Entwerfen eines Mails an die Blog-Interessierten um mich zu erklären, wieso es heute keinen Blog-Beitrag geben wird und dann…

Warum lebe ich meine Berufung?

Genau das ist. Ich lebe meine Berufung – die Zahlen haben mir den Weg gezeigt und legen die Weggabelungen vor – ob ich sie dann beschreite, entscheide ich dann immer noch selber. Es ist zu jedem Zeitpunkt meine eigene Entscheidung und dies wiederum offeriert ein freies Gefühl.

Im Januar und Februar durfte ich bereits zweimal, organisiert durch das Ausbildungszentrum Bodyfeet, ein AfformNumerologie® Einführungsseminar in Thun und Aarau durchführen. Ich hatte im Vorfeld keine Ahnung, wer teilnehmen wird. Dementsprechend wusste ich ja auch nicht, wie meine Seminare und meine AfformNumerologie® ankommen werden. Es ist nämlich komplett anders, wenn ich es wundervollen Personen weitergeben darf, die mich kennen. Da habe ich irgendwie einen IMDB „Ich Mag Dich Bonus“ 🙂

Dann befindest du dich also vor unbekannten glitzernden Augen, welche dich erwartungsvoll und auch bereits hoffnungsvoll betrachten. Und es macht klick – WOW – der IMDB hat auch Thun und Aarau erreicht.

Warum lebe ich meine Berufung?

Genau dies ist es. Lebst du deine Berufung – dann ist die Liebe zu deinem Beruf fühlbar. Die glitzernden Augen der Gegenüber senden eine Sehnsucht des „ich möchte mich endlich verstehen“ aus.  Und genau für dieses Verstehen habe ich so lange in meinem Kämmerlein hingearbeitet. Es war nicht immer einfach und es hat eine riesengrosse Menge an Geld verbraucht. Ja und ich sass auch öfters einmal da und überlegte, willst du weitermachen oder aufgeben.

Und was habe ich getan? Aufgegeben? – NO WAY!

inspiration 02-01-2016Es ist so immens wichtig, sich immer zu fragen, was mache ich denn eigentlich gerne?

Es ist so immens wichtig, sich immer klar zu sein, was macht mir Freude und was nicht?

Es ist so immens wichtig, Steine die vermeintlich vor einem liegen aufzuheben und sie zu nutzen.

Es ist so immens wichtig, sich zu verstehen.

Warum lebe ich meine Berufung?

Sie merken schon, dieser Blog-Beitrag ist ein einziger Appell an Sie, Ihre Berufung zu finden, wenn Sie sie nicht schon gefunden haben. Es gibt so viele Menschen, die sich dazu berufen fühlen, anderen auf Ihren Weg zu begleiten.

Hören Sie auf mit Ausreden, ich kann es mir nicht leisten oder ich habe keine Zeit dazu. Denn dahinter steckt nur eine einzige Sache: Die Bequemlichkeit und die Trägheit. Denn seine Berufung zu finden und zu leben, heisst, etwas dafür zu tun. Täglich daran zu arbeiten und nicht nur einmal pro Jahr ein Buch zu lesen.

Und Ja, auch ich selber habe seit 4 Jahren jedes Jahr einen Coach an meiner Seite. Ich gehöre zu den Menschen, die sich sehr schnell für anderes interessieren (dies sind meine Zahlen!)  doch irgendwann wusste ich, es reicht! Mach was daraus! Und dies war der Moment, jährlich jemanden auf meine Seite zu nehmen, der mich immer wieder daran erinnert:

  • WO IST DAS ZIEL?
  • Wo wollen Sie hin?
  • Was lieben Sie wirklich zu tun?
  • Wie wollen Sie in zehn Jahren leben?

Warum lebe ich meine Berufung?

ErfolgswaageIch muss wohl nicht betonen, dass dies eine meiner besten Entscheidungen war, die ich je getroffen hatte? Natürlich hat dies alles seinen Preis, doch geht es im Prinzip immer um die Erfolgswaage.

Warum wollen Sie etwas machen? Was spricht dagegen?

Und Hand aufs Herz, meistens lassen Sie den Geldbeutel die Frage beantworten, anstatt die Nutzen/Kosten Analyse vom Herz her zu fühlen.

Kein Persönlichkeitsbuch der Welt nützt Ihnen auch nur einen kleinen Teil, wenn Sie nicht umsetzen was darin steht.

Kein Coach/Trainer auf der ganzen Welt nützt Ihnen etwas, wenn Sie nur ein bisschen mit ihm reden, um dann wieder in die Trägheit und Bequemlichkeit zu verfallen.

Nehmen Sie Ihr Leben in Ihre Hände.

Machen Sie was draus.

Leben Sie es.

Lieben Sie es.

Ihre Familie wird vielleicht überrascht sein und sich vor Ihrem Energieschub erschrecken – ist doch völlig egal. Denn ihr Vorwärtsstreben kann auch Ihr Umfeld in den Bann ziehen und eine grosse Veränderung bewirken.

Warum lebe ich meine Berufung?

Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo… hey ich werde 50 Jahre alt und ich starte jetzt durch. Nicht erst jetzt, sondern für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Jahre davor habe ich für meine Erfahrungen, für meine eigene Persönlichkeitsentwicklung gebraucht und genutzt. Und… ganz wichtig… ich habe noch 50 oder mehr Jahre vor mir, um genau so weiter an mir zu arbeiten.

Und genau dies ist der Grund, wieso ich so gerne meine Methode AfformNumerologie® unterrichte. Denn bereits ein Einführungsseminar, eine Auswertung oder eine persönliche Sitzung kann so vieles aufzeigen und viele AHA-Erlebnisse schenken.

Kennen Sie Ihre Zahlen vertrauen Sie sich viel besser und können vielen Situationen und Menschen gelassener gegenübertreten.

Es gibt keine Zufälle im Leben – doch wir können die Dinge (Menschen, Situationen …) die uns zufallen mit Freuden empfangen und sie als Geschenke betrachten.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen weiterhin ein wundervolles 2016 – geniessen Sie was immer Sie machen. Lassen Sie los, was keinen Platz mehr hat. Schaffen Sie Freiraum für alles was im nächsten Jahr, im 2017 einem 1er Jahr, starten darf.

Ein Neubeginn liegt in der Luft – für ALLE.

Haben Sie Ihre Berufung bereits gefunden oder fühlen Sie wohin Ihr Herz den Weg gehen will?

Herzlichst

Patricia Zurfluh

2 Antworten zu Warum lebe ich meine Berufung?

  1. Barbara J. Schoenfeld 15. Februar 2016 um 23:44 #

    Wow, was für ein Artikel, dankeschön liebe Patricia,

    der geht wirklich unter die Haut und ich denke auch, dass ein Neubeginn für alle in der Luft liegt.

    Ich lebe schon einige Zeit meine Berufung, aber Ende letzten Jahres wars plötzlich aus, mit der Berufung – dachte ich….. aber es war die Ruhe vor dem Sturm. Ich habs gefühlt, dass da was Anderes auf mich zukommen will, nur ich wusste nicht was.
    Es hat gedauert, bis letzte Woche, doch da zeigte sich, dass das was jetzt kommt, meine nächste Berufung ist – bis die nächste kommt, schätze ich mal, denn wir entwickeln uns ja alle weiter. Aber irgendwie passen sie zusammen…

    Schön find ich deine Einstellung, dass du halt erst mit 50 losgelegt hast, ich hab mir noch ein paar Järchen länger Zeit gelassen. Heute sag ich – mit 60 – geht das Leben erst so richtig los und auch ich habe beschlossen, dass ich jetzt erst die zweite Hälfte anfange.

    Alles Liebe und auf viele weitere gemeinsame Jahre

    Barbara

    • Patricia 16. Februar 2016 um 0:13 #

      Liebe Barbara,
      vielen herzlichen Dank für deine Zeilen 🙂

      Ja – da hast du vollkommen recht – es gibt nicht nur DIE Berufung, viele weitere Berufungen können folgen.
      Wichtig dabei – es mit dem Herzen zu machen.

      Genau 🙂 das Alter ist völlig Nebensache – fühlen wir uns nicht sowieso immer jünger als es in der Geburtsurkunde steht?
      Ich habe auf alle Fälle nicht vor, mich, was das Alter angeht, von den Zahlen einschränken zu lassen.

      Lass uns das Leben geniessen wie wir uns fühlen – fit, abenteuerlustig, inspirierend und glücklich 🙂

      Herzlichst
      Patricia

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