Warum entscheide ich mich, mutig zu sein?

Fotolia 65658220  Warum entscheide ich mich mutig zu seinDer Februar ist der Monat der Entscheidungen.

Soll ich – soll ich nicht?

Das eine oder das andere oder doch beides?

Nein doch lieber keines von beiden?

Die Hälfte des Monates ist bereits vorbei. Wie haben Sie sich entschieden? Frei aus dem Bauch heraus oder sind Sie immer und immer wieder mit Ihrem eigenen Kopfkino in Entscheidungsschwierigkeiten gekommen. Hat Ihnen vor allem der Mut gefehlt, eine Entscheidung zu treffen? Oder sollten Sie eine bereits gefällte Entscheidung rückgängig machen?

Das kann passieren, wenn Sie diese 2 des Monates Februar zu stark walten lassen und zu sehr an sich zweifeln. Doch diese 2 bringt Sie auch zusammen – 2samkeit – oder einfach neue Partnerschaften, neue Beziehungen (privat oder geschäftlich) können gefestigt werden.

Das Entscheidende dabei ist, sind Sie genug mutig, Ihre Entscheidung durchzuziehen? Den ersten Schritt zu machen – auch wenn Sie nicht wissen, wohin es gehen wird? Einen Schritt in eine Zukunft zu wagen, dessen Ausgang Sie nicht kennen, Sie nicht voraussehen können?

Warum entscheide ich mich, mutig zu sein?

Diese Afformation kann Ihnen Mut verleihen, kann Ihnen die Möglichkeit schenken, etwas zu wagen, auch mit der Möglichkeit vielleicht hinzufallen. Wenn das passieren sollte, dann stehen Sie einfach wieder auf. So einfach ist das. Doch wenn Sie es nicht wagen, dann wissen sie nie, ob es geklappt hätte, was immer Sie sich heute wünschen oder ersehnen.

Ich kann Ihnen verraten, es war meine wichtigste Afformation der letzten paar Wochen, denn ich hatte mir etwas vorgenommen, von dessen Ausgang ich heute noch keine Ahnung habe – ich kann es mir zwar bildlich vorstellen, doch wissen, nein wissen kann ich es nicht.

Am Freitag den 13. (ja genau bewusst am Freitag den 13.) flog ich für einen Tag nach Berlin.  Wenn Sie jetzt denken „für einen Tag fliegt Sie nach Berlin“. Dann kann ich Ihnen sagen, ich war schneller von Zürich aus in Berlin als von Zuhause in Zürich am Flughafen.

In Berlin habe ich mich zusammengesetzt mit einem ganz fantastischen charismatischen Coach. Er wird mich ein Jahr lang begleiten, mich beruflich Schritt für Schritt vorwärts zu wagen und dran zu bleiben. Das braucht Mut, denn ich muss vieles verändern. Viele eingefahrene Wege muss ich verlassen und den Mut haben, neue Wege einzuschlagen.

Der 13. war mein Tag dieses Abenteuer zu starten. Denn ich (1) gehe mutig und willensstark (3) meinen Weg und gestalte und ordne mein Re4, meine Umgebung neu (1 + 3 = 4), in meinem Fall beruflich. Doch ich muss anfangen. An diesem 13. konnte ich meinem Coach/Mentor überzeugt weitergeben, was ich möchte und er hat mich dann so richtig mental gefordert.

Es ist sehr anstrengend und auch aufregend, wenn man einen neuen Schritt wagen will.

Welchen neuen Schritt möchten Sie gehen? Bei was haben Sie keinen Mut? Über was ärgern Sie sich immer wieder, weil Sie denken – „hätte ich doch nur!“

Warum entscheide ich mich, mutig zu sein?

Ja es braucht Mut, neue Wege zu gehen. Es braucht Mut, sich von etwas zu lösen. Sei es die Arbeitsstelle, sei es der Partner, sei es die Umgebung – egal was. Es braucht immer wieder Mut, sich auch aus der Trägheit, aus der Bequemlichkeit zu befreien.

Es braucht Mut, vor jemanden seine eigene Meinung zu vertreten, einzustehen für seine Wünsche oder sich einfach auch mal eine Auszeit zu gönnen.

Es braucht Mut, nicht immer nach dem Gutdünken der anderen sein Leben zu leben, sondern das zu machen, was man wirklich möchte.

Es braucht Mut, die Meinung von jemanden anders, der nicht Ihrer Meinung ist, anzuhören. Aus seiner Perspektive aus, die Dinge zu betrachten und dann vielleicht einzugestehen – er/sie hat Recht. Es geht jedoch nicht wirklich darum, wer Recht hat oder nicht. Es geht vielmehr darum, seine Denkrichtung flexibel zu gestalten und auch mal etwas Neues auszuprobieren.

Doch übereilte Entscheidungen, ich spreche da aus eigenen Lehrplätzen in meinem Leben, sollte man wenn möglichst vermeiden. Geben Sie sich immer mindestens 24 Stunden Bedenkfrist und schlafen Sie mindestens eine Nacht darüber. Oder was auch immer sehr gut ist, gönnen Sie sich die Entscheidung der ersten drei Sekunden. Denn dann hat Ihr Bauch entschieden. Und dieses Bauchgefühl ist sehr wertvoll. Doch alles was danach kommt, spielt sich in den Gedanken ab und dies hat dann oft mit Kalkulationen und Analysen zu tun und nicht mehr damit, was Ihnen wirklich gut tut.

Mutig zu sein bedeutet, etwas zu wagen dessen Ausgang nicht bekannt ist. Mit jedem Erfolg, wird man auch immer mutiger. Die Lebensfreude wächst enorm, mit jedem mutigem Schritt, der belohnt wird mit einem guten Ende. Ja natürlich werden Sie hinfallen, es gibt vielleicht auch ein paar Schrammen und vielleicht werden Sie auch hören – „ich habe es dir ja gesagt!“. Doch denken Sie immer daran, jede verlorene Gelegenheit, etwas Neues zu starten, kann nicht zurückgeholt werden. Der Moment ist vertan. Der Augenblick ist gewesen. Also wieso nicht JETZT. Entscheiden Sie sich JETZT dazu.

Ich bin mir ganz sicher, während Sie dies lesen, läuft sehr viel in Ihrem Kopfkino ab und Sie spüren den Drang – „oh genau, das mache ich“. Und dann kommen wieder diese blöden, ultranervigen und altbekannten „2fel-Männchen“. Da habe ich einen Tipp für Sie. Nutzen Sie die heutige Afformation, um den Mut aus Ihrer Schatztruhe hervorzulocken, um dann im März, im dritten Monat des Jahres ins Handeln zu kommen.

Deal?

Machen Sie einen mutigen entscheidenden Schritt – auch wenn Sie in einer Pfütze landen – die Sonne wird nach jedem Gewittersturm wieder erscheinen und Wasser trocknet immer.

Lehrgelder werden bezahlt. Stehen Sie zu Ihren Fehlern und nutzen Sie die Erfahrungen, es das nächste Mal besser zu machen.

Warum entscheide ich mich, mutig zu sein?

Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Mut, Ihre Entscheidungen zu treffen. Und wenn Sie alles umkrempeln wollen, holen Sie sich Hilfe, so dass die Schrammen nicht zu arg schmerzen und die Lehrgelder nicht zu hoch sein werden.

Folgen Sie im verbleibenden Monat Februar Ihrer Intuition und erlauben Sie sich Entscheidungen zu treffen, die Sie aus dem Alltagstrott heraus katapultieren, damit Sie sich persönlich immer weiter entwickeln können.

Welche Entscheidung treffen Sie als nächsten Schritt?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Herzlichst

Patricia Zurfluh

16 Antworten zu Warum entscheide ich mich, mutig zu sein?

  1. Arlette 15. Februar 2015 um 22:31 #

    Liebe Patrizia
    Du hast die Zeichen der Zeit so toll in Deinem Artikel beschrieben. Herzlichen Dank!
    Ich mache meine kleinen Schritte mit meiner Sichtbarkeit. Anfangs Januar 2015 habe ich beschlossen mich neu zu positionieren. Ich habe mich mutig entschieden an der Swiss Women Expo 2015 in Zürich mich mit meinem Business vorzustellen. Ich weiß zwar noch nicht ganz wie, doch bin ich überzeugt, dass es mich einen großen Schritt weiterbringen wird.
    Alles Liebe.
    Arlette

    • Patricia 16. Februar 2015 um 1:02 #

      Liebe Arlette

      Das ist ja wundervoll. Solche Entscheidungen brauchen Mut. Doch erst wenn man einen solchen Schritt wagt, weiss man ob es funktioniert.

      Ich wünsche dir jetzt schon viel Erfolg an der Swiss Woman Expo 2015 in Zürich.

      Halte den Fokus darauf, arbeite zielstrebig an deiner Positionierung und lasse dich nicht allzu sehr ablenken. Doch gönne dir auch Ruhepausen und belohne dich zwischendurch mal.

      Vielen Dank und herzlichst
      Patricia

  2. Fritz Dominik 15. Februar 2015 um 22:56 #

    Liebe Patricia

    herzlichen Dank für deinen erfrischenden Artikel den ich mit grosser Freude gelesen habe.
    Unser ganzes Leben ist eine Abfolge von Entscheidungen und in diesem Zusammenhang fällt mir folgendes Zitat ein:
    „Unser gegenwärtiges Leben ist ein Abbild unserer bewussten und auch unbewussten Entscheidungen.“
    Gefallen dir Bereiche in deinem Leben nicht mehr – dann ändere sie.
    Ich selbst bin zur Zeit ebenfalls dabei, eben gewisse Bereiche die mir nicht gefallen oder nicht mehr gefallen, zu verändern, dazu gehört auch, gewisse Sachen ganz weg zu lassen und aus meinem Leben zu lassen und dafür, anderen Bereichen und Umständen die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, damit die gewünschten Ergebnisse eintreten können.

    Liebe Grüsse und eine tolle Zeit wünsche ich dir Patricia.

    Herzlichst.
    Dein Fritz Dominik

    • Patricia 16. Februar 2015 um 1:09 #

      Lieber Fritz Dominik

      Herzlichen Dank für deine Zeilen.

      Genau, bevor Neues in das Leben eingeladen werden kann, soll man die Dinge loslassen, die einem nicht mehr dienen. Ich kann ja nicht nur füllen und füllen, sonst läuft es über, wie bei einem Brunnen das Wasser, der verstopft ist.

      Ich wünsche dir viel Spass mit deiner neuen Richtung.
      Bewusst können wir soviel steuern – jeden Tag können wir den Fokus darauf richten. Die Gefühle melden uns dann ziemlich schnell, ob es uns gut tut oder nicht 🙂

      Herzlichst
      Patricia

  3. Birgit Terletzki 16. Februar 2015 um 9:15 #

    Liebe Patricia,

    vielen Dank für diesen ermutigenden Artikel. Auch ich sehe das so, dass das ganze Leben von Entscheidungen geprägt ist, Die meisten davon werden nur meist unbewusst und im Strudel des Alltags gefällt. Um so wichtiger finde ich es, dass man wieder lernt auf sein Bauchgefühl zu hören und wie Du schon erwähnst, auch jede Entscheidung die zu fällen ist erst einmal Stunden zu überdenken.
    Ich habe mich im letzten Jahr für sehr viele Dinge und damit verbundenen Veränderungen bewusst entschieden – oft auch entgegen der Meinung anderer. Heure fühle ich mich damit wohl und ja, es waren die richtigen Entscheidungen, da ich auf mein Bauchgefühl hörte.

    • Patricia 16. Februar 2015 um 9:51 #

      Liebe Birgit

      Sich gegen die Meinung anderer zu entscheiden, dies braucht meistens den grössten Mut. Doch genau diese Entscheidungen lassen uns wachsen. Ob es eine gute Entscheidung war, weiss man sowieso erst im Nachhinein – Oft auch erst Jahre danach.
      Jedoch sind exakt diese Schritte sehr wichtig im Leben, denn es fördert die Eigenständigkeit und das Selbstbewusstsein wird genährt.

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar und einen lieben Gruss.
      Patricia

  4. Renate 16. Februar 2015 um 10:47 #

    Liebe Patricia,
    Du schreibst stets, was mir auf meinem Herzen liegt. Ich wünsche mir so sehr einen Standortwechsel, aber müsste meine Familie hier lassen, weil sie dort nichtt leben wollen. Dieses schiebe ich stets vor mir her und es geschieht nichts, weder beruflich noch privat ändert sich etwas. Die alten Denkmuster und erlernten Verhaltensweisen sind so übermächtig stark und mein eigener Wille oft zu schwach.
    Ich gebe nicht auf und werde die Afformationen des Mutes verinnerlichen!!!

    In tiefer Dankbarkeit
    Renate

    • Patricia 16. Februar 2015 um 12:37 #

      Liebe Renate

      Da kommt mir doch gleich eine wichtige Afformation für dich in den Sinn:
      – Warum fügt sich alles zu meinem Besten?

      Komplette Neuänderungswünsche im Leben brauchen seine Zeit.
      Halte immer den Fokus darauf, was du möchtest, kommuniziere klar und deutlich was du dir wünschst und erstelle eine positive Liste für deine Familie.

      Sei ganz fest dankbar für das Positive was du im Moment hast. Und alles wird sich zu deinem Besten fügen 🙂

      Ich drücke dir ganz fest die Daumen.

      Herzlichst
      Patricia

  5. Barbara 16. Februar 2015 um 12:43 #

    Liebe Patricia

    auch ich bin dabei immer mehr auf mein starkes Bauchgefühl zu vertrauen. Ich brauche immer wieder Mut dass ich mich darauf einlasse.
    Es hat viel Energie und Kraft benötigt diesen Weg zu gehen.Lange habe ich nach aufgeprägten Muster gelebt und mich formen lassen.
    Heute verlasse ich mich auf meine Intuition und lebe ruhiger und selbständiger als je zuvor .

    Ein Lachen und herzliches Dankeschön

    Barbara

    • Patricia 16. Februar 2015 um 14:11 #

      Liebe Barbara

      Es braucht Mut gegen Glaubensmuster anzutreten und viel Kraft sich davon zu lösen.
      Ich gratuliere dir von ganzem Herzen zu deinen Schritten.

      Jeden Abend danke zu sagen, für die positiven Dinge an seinem eigenen erlebten Tag ist Nahrung für die Seele.

      Zudem denke ich, dass gerade die schwierigen Herausforderungen im Leben die wirklichen Kräfte im Inneren hervorholen können.

      Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Herzlichst
      Patricia

  6. Gabriele Valerius-Szöke 17. Februar 2015 um 16:44 #

    Liebe Patricia,

    ich kam mir mehr als ertappt vor. Ich muss dazu sagen, dass mein Sternzeichen Waage ist, und die tun sich gewöhnlich ja sowieso schwer mit Entscheidungen.

    Auch ich habe dieser Tage überlegt, an einer Weiterbildung in Österreich teilzunehmen. Da ich bereits einmal hereingefallen bin bei einer Buchung eines Kurses über das Internet, bin ich seither immer etwas vorsichtig, wenn ich die Menschen nicht persönlich kenne.

    Allerdings habe ich mich dann nach ein paar Tagen dazu entschieden und wollte mich heute anmelden und das Hotel buchen. Leider gab es bei der Anmeldung des Seminars ein kleines Problemchen, denn man muss ja seine Rechnungsanschrift eingeben und mein Land war nicht aufgeführt. So musste ich eine Mail schreiben und warte nun auf die Antwort. Nebenbei bemerkt, warten ist auch nicht so mein Ding 😉

    Aber ich bin zuversichtlich, das wird schon.
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall ein ganz tolles Coaching, was dich super weiterbringt.

    Herzliche Grüße
    Gabriele

    • Patricia 17. Februar 2015 um 22:32 #

      Liebe Gabriele

      Vielen Dank für deinen Kommentar.

      Ich wünsche dir viel Spass in Österreich. Das wird bestimmt klappen.
      Was die Geduld angeht – können wir uns ebenfalls die Hand reichen.

      Herzlichst
      Patricia

  7. Barbara J. Schoenfeld 17. Februar 2015 um 17:12 #

    Liebe Patricia,

    eigentlich mochte ich ja früher überhaupt gar keine Entscheidungen. Sie fordern immer so viel. Und deshalb habe ich häufig einfach spontan entschieden und leider manchmal auch falsch. So kommt dein Ratschlag 24 Stunden drüber zu schlafen da wirklich gut und das hätte mir in der Vergangenheit so manchen Ärger erspart.

    Inzwischen möchte ich mich immer noch ganz spontan entscheiden, mache es aber nicht mehr und lasse mir wirklich Zeit, manchmal auch wesentlich länger als 24 Stunden und dann hat sich schon so manche Entscheidung relativiert und es ist mir ganz klar, wie ich entscheiden muss.

    Und deinen Rat, sich Hilfe zu holen habe ich auch schon in letzter Zeit mehrfach befolgt. Denn ein guter Coach versteht es einfach, dich zu deinen eigenen Entscheidungen zu führen, so dass du dir ganz klar bist, wohin die Reise gehen soll.

    herzliche Grüße
    Barbara

    • Patricia 17. Februar 2015 um 22:42 #

      Liebe Barbara

      Geht es nicht oft darum, seine Schwächen zu akzeptieren und dann zu schauen, dass diese in Schach gehalten werden?

      Ein Coach ist da eine sehr gute Lösung. Er/Sie sieht die Herausforderung aus einer anderer Perspektive und öffnet den Horizont für Unbekanntes.
      Mitzubringen ist eine grosse Portion Vertrauen und der Wille, Altbekanntes loszulassen.

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar.
      Herzlichst
      Patricia

  8. Frank 25. Februar 2015 um 10:57 #

    Liebe Patricia,
    toller Artikel. In unserem Leben kommen wir immer wieder an einen Punkt, an dem wir eine Entscheidung treffen müssen und oft braucht es Mut.
    Doch was ist die Alternative, wenn wir uns der Angst ergeben? Jemand anderes wird dann für uns die Entscheidung treffen – und dann haben wir keinerlei Einfluss darauf, wie diese aussieht und ob sie uns gefällt.

    Du schreibst:“ Viele eingefahrene Wege muss ich verlassen und den Mut haben, neue Wege einzuschlagen.“

    Und genau dass macht doch ein großartiges Leben aus – ständige Veränderung, immer etwas Neues ausprobieren und sehen, was daraus wird.
    Wer diese Veränderung scheut, wird im tristen Alltag verbleiben, wahrscheinlich eher unglücklich als glücklich durch die Welt gehen.
    Wer die Herausforderung annimmt, der kann fallen, wer sich vor ihr scheut, hat schon verloren.

    Dein Artikel ist großartig und ich fühle mich dazu angeregt, auch mal über den Mut zur Veränderung zu philosophieren. Demnächst auf meinem Blog.

    Herzliche Grüße
    Frank

    • Patricia 25. Februar 2015 um 19:01 #

      Lieber Frank

      „Wer die Herausforderung annimmt, der kann fallen.“ Diese Aussage ist exakt der Stolperstein, vor dem sich viele fürchten. Ich gebe dann oft den Hinweis, dass die gleichen Herausforderungen sich alle neun Jahre wiederholen – wieso es also nicht gleich machen?
      Jeder Tag ist ein Neubeginn und ein Geschenk, seinen Weg neu zu begehen.

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich jetzt schon auf deinen nächsten Blog-Artikel 😉

      Herzlichst
      Patricia

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