Warum gebe ich zu erkennen, wer ich wirklich bin?

Fotolia 34345448  Warum gebe ich zu erkennen, wer ich wirklich binDer Monat November ist für viele eine echte Herausforderung.

Für viele? Ich denke sogar für fast alle.

Es geht um die klare Innenanschauung. Der Monat November, der 11. Monat im Jahr schreibt sich mit zwei Einser hintereinander. Ich (die erste 1) spiegle mich am zweiten Ich (die zweite 1).

Nun stellt sich die Frage, gefällt Ihnen was sie gespiegelt sehen oder gefällt es Ihnen nicht?

Es ist eine Tatsache, dass einem meistens nicht gefällt, was man sieht. Entweder entdecken Sie einen Makel an Ihrem Äusseren, etwas stimmt nicht in der Partnerschaft, Ihr Job hängt Ihnen auch bereits seit Monaten zum Halse hinaus oder Ihre Mitarbeiter sind dauernd schlecht gelaunt.

Sie fühlen sich nicht wohl, wissen jedoch gerade nicht, wie Sie daran etwas verändern können. Sie geben schliesslich Ihr Bestes und haben keine Ahnung, was Sie noch besser machen könnten.

Das Einzige, was Ihre Laune im tristen November heben könnte, wäre:

  • dass Sie von Ihrem Partner ein wundervolles Kompliment bekommen.
  • dass Ihr Chef Ihnen mitteilt, dass Sie zur ArbeiterIn des Monats ausgezeichnet werden.
  • dass Sie von Ihren Eltern gelobt werden.
  • dass Ihre Kinder Ihnen jeden Tag dankbar sind und Sie sehr hoch wertschätzen.

Erkennen Sie es?

Wir wünschen uns nichts sehnlicher als Anerkennung und Wertschätzung vom gegenüber. Und es ist völlig egal von wem.

Ich verrate Ihnen jetzt etwas: Bekommen Sie die Anerkennung und Wertschätzung vom Partner, fehlt Ihnen das gleiche vom Chef. Wenn Sie dann die Anerkennung und Wertschätzung vom Chef erhalten haben, fehlt Ihnen das Gleiche von Ihren Eltern. Und falls Sie tatsächlich von diesen dreien alles erhalten, was immer Sie glauben an Anerkennung und Wertschätzung verdient zu haben, dann sind da noch die eigenen Kinder. Und so können wir die Liste fortführen und fortführen. Wir wünschen uns Anerkennung und Wertschätzung irgendwo vom Aussen.

Nun der November enthält zuerst einmal zwei 1er und erst zusammengezählt 1 + 1 die 2 (von einem Zweiten). Deswegen haben viele, wenn nicht fast alle, im November ein Problem zu lösen. Diese Anerkennung und diese Wertschätzung, die wir uns so sehr wünschen, müssen wir zuerst einmal in uns selber, für uns selber, finden.

Und deshalb diese wertschätzende Afformation:

Warum gebe ich zu erkennen, wer ich wirklich bin?

Der November fordert ganz intensiv von uns, uns selber zu betrachten. Sie sollen herausfinden, wer Sie sind, um sich dann zu erkennen zu geben. Der November duldet keine Maske mehr, es kommt alles auf den Tisch. Deshalb stürzen im Moment viele Türme ein und Partnerschaften gehen auseinander. Viele Kinder haben unerklärliche Bauchschmerzen, da sie die Energien spüren, die noch krampfhaft zu verstecken versucht werden. Es kommt alles an Tageslicht. Und das ist gut so.

Alles was jetzt im November 2014 geklärt werden kann, findet im Jahr 2015 keine Fortsetzung. Also schieben Sie es nicht auf die Wartebank. Getrauen Sie sich, sich zu erkennen zu geben.

Mit diesem sich zu erkennen geben, fühlt man eine Ruhe in sich. Und somit haben Sie eine wundervolle Schwingung und haben die Kraft, sich selber die Anerkennung und Wertschätzung zu schenken, die Sie sich so sehr vom Aussen ersehnen. Denn erst, wenn Sie sich selber annehmen und sich nicht mehr verstecken, werden auch wertschätzende, anerkennende Komplimente vom Gegenüber zu Ihnen schweben.

Sie sind einfach wundervoll – erlauben Sie es sich zu sehen, dass Sie wertvoll sind.

Eine Hilfe, sich selbst zu erkennen, kann Ihnen mein neuestes YouTube-Video sein: Afformationen: Selbst-Anerkennung

Herzliche Grüsse

Patricia Zurfluh

PS: Wie sehen Sie das? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

2 Antworten zu Warum gebe ich zu erkennen, wer ich wirklich bin?

  1. Barbara J. Schoenfeld 16. Dezember 2014 um 15:34 #

    Wow, das ist ja toll,

    im Nachhinein kann ich bestätigen, dass genau das im November bei mir passiert ist. Großes Hinterfragen, Anschauen des Spiegels im Umfeld und ein großes Stück hin zu mir selbst.

    Ich bin gespannt auf die nächsten Artikel.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Patricia 16. Dezember 2014 um 23:43 #

      Liebe Barbara
      Ja dieser November war für viele eine richtige Herausforderung.
      Je mehr man sich erlaubte die Spiegel anschauen, je mehr durfte man lösen.
      Vielen Dank und alles Liebe für dich.
      Patricia

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